Letzte Aktualisierung: 2011-11-23

Aktuelle Termine

ab sofort (23.-26. November 2011)

Gorleben-Castor (fährt voraussichtlich über Göttingen)

Tödliche Kernenergie? Nein Danke.

Am 14. März 2011 wird am Rande der zweiten Kundgebung nach Beginn der Reaktorkatastrophe von Fukushima dieses Kunstwerk auf Verpackungsfolie gesprüht.

Die Antiatom-Wandersonne

Aktuelle Ereignisse

Castor-Alarm! Gorleben-Castor ab dem 24. November 2011

Zwei Wochen später als in den meisten anderen Jahren wird auch in diesem Jahr wieder ein Castor-Transport mit Atommüll aus Frankreich nach Gorleben fahren. Aus den bisher bekannt gewordenen Informationen über Abfahrts- und Ankunftszeiten und mögliche Fahrpläne lässt sich schließen, dass der Castor-Transport auf seiner Fahrt Richtung Wendland, falls er nicht vorher aufgehalten wird, zwischen Donnerstag Abend (24.11.) und Samstag (26.11.) am frühen Morgen, auch Göttingen durchqueren wird.

Mehr Infos gibt es auf der Seite zum Transport.

AKW Grohnde AUS-sitzen!

Bisher hatte der Protest nach Fukushima meist den Charakter, mit konstruktiven Ratschlägen auf die Regierungsbeschlüsse einzuwirken. Nachdem dies auf taube Ohren gestoßen ist, ist jetzt die Zeit gekommen, die Stilllegung wieder selbst in die Hand zu nehmen - mit konkreten Störungen des Atomgetriebes.

Darum rufen Gruppen aus dem Großraum Hameln/Hannover zur Blockade des AKW Grohnde ab dem 2. Oktober auf (der 3. Oktober ist hierzulande ja ein Feiertag).

Beginn ist mit einer Demo ab 14 Uhr vom Bahnhof Emmerthal aus, vor dem AKW gibt es eine angemeldete Kundgebung und einen Platz mit Zeltmöglichkeiten.

Weitere Infos auf dem Infoflyer in der Materialienecke.

Fukushima: Der Widerstand geht weiter, jetzt erst recht!

Während die menschengemachte Katastrophe von Fukushima noch nicht ausgestanden ist, ist der sofortige Ausstieg aus der Atomenergie nötiger denn je. Wir stellen hier aktuelle Termine und Bilder von der Spontandemo zu E.off am 4. April 2011 vor.

Außerdem stehen Termine zu den Treffen der Anti-Atom-Initiative Göttingen und zu den Montagskundgebungen in der Terminspalte rechts.

Greenwashing bei E.on aufgedeckt

In der Öffentlichkeit stellt sich E.on gerne als ein umweltfreundliches Energieunternehmen dar. Dabei ist dann von Stromsparen und "Verantwortung für die Zukunft" die Rede. Doch angesichts der Tatsache, dass 45% des von E.on produzierten Stroms aus Atomkraft- und 39% aus Kohlekraftwerken kommt, ist dies nichts anderes als Greenwashing. Mit Greenwashing werden Marketingstrategien bezeichnet, die einen Konzern als angeblich grün und sauber darstellen sollen. Doch wer die Laufzeiten von alten Schrottreaktoren wie Krümmel verlängern und neue Kernkraftwerke bauen will, kennt Verantwortung nur für den Energieerzeugung bei E.on Börsenkurs.

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